Etwas mehr über uns „Fuldabrücker“
Mein Name ist Rudolf Zeidler,
ich bin Jahrgang 1941, stamme aus dem Sudetenland, wohne seit 1954 in Fuldabrück/Dörnhagen und habe drei Kinder. Nach einer Bundeswehrzeit von 18 Monaten und mehreren Wehrübungen habe ich als ausgebildeter Aluminium-Former nach Besuch der Abendschule im Jahr 1980 meine Meisterprüfung als Giessereimeister abgelegt. Daneben war ich bis 1990 noch mit eigener Landwirtschaft beschäftigt. Nach einer Erfahrung von 15 Jahren habe ich mich 1995 selbständig gemacht und diesen Betrieb in Kassel bis 2017 geführt. In jüngeren Jahren habe ich bei vielen Volksläufen teilgenommen, bis hin zum Marathonlauf.
In der Gemeindevertretung bin ich seit insgesamt 15 Jahren. Davon 10 Jahre als Vertreter "Die Linke", allerdings ohne Parteizugehörigkeit.
Vor etwa 5 Jahren gründete ich die "Unabhängigen Bürger Fuldabrück".
Ich wünsche mir eine Gemeindevertretung, die sich offen und aufgeschlossen den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger stellt. Spezielle Vorhaben in der Gemeinde sollten regelmäßig in Bürgerversammlungen transparent dargestellt werden, und der Bürger ein Rede- und Vortragsrecht dazu erhalten. Denkbar wären für mich auch Bürgerbefragungen zu speziellen Themen.
Kostenintensive Investitionen werden zur Zeit umgesetzt. Derzeit sind zusätzliche Steuerbelastungen ausgesetzt. Dies gilt es zukünftig zu überschauen, gerade jetzt in wirtschaftlich schlechten Zeiten vieler Menschen, steigenden Lebenshaltungskosten und zunehmender Altersarmut. Weiterhin sollten wir das kommende, ansteigende Alter der Fuldabrücker Bevölkerung betrachten, und damit besonders eine Notwendigkeit der Barrierefreiheit in vielen Bereichen, bis hin zum öffentlichen Nahverkehr.
Ebenfalls wichtig sind mir die Berückichtigung und Umsetzung eines Mehrgenerationenhauses, soziale Kriterien für den Wohnungsbau unserer jungen Generationen und Berücksichtigung und Unterstützung von gesundheitlich beeinträchtigter Menschen bzw. Familien.
Lassen Sie uns gemeinsam und sinnvoll Ideen und erforderliche Maßnahmen umsetzen.
Wir wollen konstruktiv daran mitarbeiten.
Ihr
Rudi Zeidler jimdositeü
Ich bin Stephanie Auer-Schirmer,
37 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder.
Ich bin Bausachverständige, zertifizierte Wertermittlerin und Energieberaterin.
Daneben engagiere ich mich als 2.Vorsitzende im Reha-Sport Verein Fuldabrück/Kassel und bin Mitglied in der "Nachbarschaftshilfe Fuldabrück".
Nach über 15 Jahren Berufserfahrung liegt mein Schwerpunkt auf dem Gebiet Baurecht.
Meine Verbesserungswünsche für die Gemeinde liegen unter anderem bei mehr Einbeziehung aller Bürger vor/bei baulichen Maßnahmen. Denkbar wäre auf der Firmenseite beispielsweise eine Organisation von "Unternehmer-Tagen" oder ein Stammtisch der "Unternehmer Fuldabrück", bei denen sich Unternehmen grundsätzlich und mit neuen Ideen, Entwicklungen oder Anregungen vorstellen können.
Daneben bin ich ebenfalls für eine transparentere, verständliche Darlegung des Gemeindehaushalts.
Für eine Aufklärung aller Bürger kann durchaus die vorgesehene Bürgerversammlung gemäß
Hessische Gemeindeordnung vorgesehen werden.
Ich wünsche uns eine konstruktive, sinnvoll und nachhaltig geplante Zukunft in und um Fuldabrück, auch unter Mehrbeachtung des Klima- und Umweltschutz bei sich stetig verändernden Umweltbedingungen.
Gehen wir die Herausforderungen gemeinsam an.
Ihre
Stephanie Auer-Schirmer
Ich heiße Stefan Kochensperger,
ich bin gebürtiger Fuldabrücker/Dörnhagener, Jahrgang 1962, verheiratet, habe eine Tochter, unterstütze und lebe den Tierschutz, und bin ein Katzenfreund.
Meine persönlichen Hobbies sind u.a. unsere beiden Bengalkatzen, unser 11-jähriges Laufenten-Paar, unsere Natur, gemeinsamer Sport, Radfahren, die Fliegerei und mein Musikinstrument.
Nach meiner Ausbildung zum Energienalagenelektroniker habe ich ab 1983 als Berufsoffizier der Bundeswehr, Luftfahrzeugführer und Fluglehrer über 30 Jahre mit Verantwortung für Menschen und Material, mit bestmöglicher Ausbildung für junge Piloten und in kameradschaftlichem Teamwork im In- und Ausland einen Beitrag für Stabilität und die Sicherheit der Menschen geleistet.
Im zivilen Bereich wirke ich nach der Zulassung eines einmaligen und neuartigen Ultraleicht-Helikopters einer Maschinenbaufirma in Thüringen in der Weiterentwicklung einer neuen Gewichtsklasse in den Bereichen Erprobung und Testflug mit.
Ebenso unterstütze ich die Heeresflieger zeitweise im Flugsimulatorbetrieb "EC-665 Tiger" in Fritzlar.
Ob im Auslandeinsatz oder im Inland, ob militärisch oder zivil, jeder Flug hat seine Besonderheiten und erfordert Spezial- und Unterstützungsdienste, gut ausgebildete Frauen und Männer, bis zur sicheren Landung. Genau so verstehe ich die Arbeit in einem zukünftig generationsübergreifenden Team der „Unabhängigen Bürger Fuldabrück“. Nur gemeinsam kann man Aufgaben und Herausforderungen lösen.
Besondere Anliegen sind mir Nähe, klare und offene Worte, wie sinnvolle, transparente, tragfähige und nachhaltige Entscheidungen für alle Mitmenschen. Sie müssen, wenn immer möglich, an Planungen mit Respekt und unter Anhörung beteiligt werden. Das beinhaltet unter anderem ein Rede - und Vortragsrecht in Bürgerversammlungen min. 1x im Jahr. Dies ist EIN wichtiger Baustein von Demokratie und Bindeglied der Zusammenarbeit einer Gemeindeverwaltung mit der Bürgerschaft. Mit Zweifel behaftete Planungen müssen rechtzeitig hinterfragt werden und sollten unter einem vernünftigen Konsens ALLER Parteien zukunftssicher aber verhältnismäßig, wie sozial gerecht ausgestaltet werden.
Meine Sicht, neben anderen Themen der UBF, liegt auf z.B. sozialer aufgestellten Bedingungen für Baugrundstücks- /Wohnraumerwerb junger Familien, überlegenswert in Form eines "Einheimischenmodells", einer sichtbaren Beteiligung alternder Generationen Fuldabrücks in allen Lebensbereichen, der Anhörung und Förderung von Ideen unserer jungen Generationen, einer zukünftigen Vergünstigung von ÖPNV und damit Anreiz zur Mehrnutzung, der Unterbindung von tatsächlich aktuellen Gefährdungen auf unseren Radwegen, der Beseitigung von Lücken im Tierschutz, Veränderung in eine ökologisch-biologische Landwirtschaft, einer angemessenen Beachtung der Gesundheit von Mensch und Tier, z.B. durch Unterbindung von Pestiziden im Ortsgrenzbereich oder in landwirtschaftlich genutzten Baulücken. Speziell dazu müssen zeitnah Lösungen gefunden werden.
Klimabezogen sollten z.B. Nahwärmenetze zur Versorgung geplant und umgesetzt werden, siehe Beitrag unter "Wissenswertes".
Ich wünsche mir dazu auch, das alle Menschen Fuldabrücks mit einer starken Wahlbeteiligung ihr Interesse an unserer Ortsgemeinschaft bekunden.
Ich wünsche mir NICHT, das Menschen gegenseitig die Straßenseite wechseln, weil man einer bestimmten Partei angehört oder unterschiedliche Meinungen vertritt.
Offene Worte sind mir jederzeit willkommen, gemeinsam ist man stark.
Ihr
Stefan Kochensperger
Ich bin Andreas Benn
und wohne mit meiner Frau in Fuldabrück/Dörnhagen.
Als Klimaingenieur war ich tätig im Bau von Klimaanlagen/Installationen, in der Wärmepumpen-Entwicklung, in Energiesparberatungen und in zukunfstorientierter Umsetzung von 50% Heizkostenersparnis durch innovative Techniken.
Meine besondere Aufmerksamkeit liegt auf Themen der Barrierefreiheit und Sicherheit im Strassenverkehr/Gehwege für beeinträchtigte und ältere Menschen, sowie in Klima verbessernden Maßnahmen. Daneben liegen meine Interessen für Fuldabrück in der Umsetzung von sozialem Wohnungsbau angesichts steigender Grundstücks- und Wohnkosten.
In meiner freien Zeit engagiere ich mich in der "Nachbarschaftshilfe Fuldabrück".
Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft Fuldabrücks gestalten.
Ihr
Andreas Benn
Ich heiße Ingrid Wirth-Benn
und war ca. 30 Jahre als Förderschulrektorin in einer Schule mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und einer Abteilung für körperliche und motororische Entwicklung tätig. Daneben war ich Mitarbeiterin in der Hessischen Lehrerfortbildung für die Ausbildung von Sozialpädagogen/innen und Erzieher/innen im Schuldienst.
Mein Wunsch ist es, das Menschen jeden Alters, mit und ohne Handicap selbstbestimmt an einem Leben in ihrer Gemeinde teilnehmen können.
Das heißt, das Gebäude, Arztpraxen, Strassen, Festivitäten, Sportveranstaltungen und vieles mehr barrierefrei berücksichtigt wird und damit problemlos zugänglich ist.
Lassen Sie uns daran arbeiten.
Ihre
Ingrid Wirth-Benn
Ich bin Jutta Griesel
und ich lebe seit 60 Jahren in Fuldabrück/Dennhausen.
Ich war 20 Jahre bei der Gemeinde Fuldabrück beschäftigt.
Seit 2016 bin ich Rentnerin und wurde im gleichen Jahr in die Gemeindevertretung gewählt, in der ich heute noch aktiv tätig bin.
Meine Aufmerksamkeit gilt den täglichen Problemen, die uns begegnen. Beispielsweise Kinderspielplätze mit unzureichenden Spielgeräten bei entsprechenden Wetterlagen oder Barrierefreiheit in den Ortsteilen. Weitere Schwerpunkte haben wir mit den Themen der UBF veröffentlicht.
Schauen wir hoffnungsvoll in eine gute Fuldabrücker Zukunft.
Ihre
Jutta Griesel
Mein Name ist Klaus Sonnemann
und ich bin Jahrgang 1954.
Nach meiner Ausbildung zum Starkstromelektriker und einer Verwendung als Zeitsoldat für 12 Jahre habe ich mit Fachhochschulabschluss eine Weiterbildung zum Elektrotechniker für Informationselektronik absolviert. Meine letzte Tätigkeit war die Verwendung in der Instandhaltung im VW Werk Baunatal.
Ehemals ehrenamtlich aktiv mit der Aktion " Kuratorium für Behinderte" engagiere ich mich heute mit viel Freude in der "Nachbarschaftshilfe Fuldabrück".
Ich liebe die Bürgernähe, die hier durch diese Tätigkeit besonders notwendig und gegeben ist.
Auch die "Unabhängigen Bürger Fuldabrück" müssen sich in einer politischen Vielfalt weiter entwickeln, wohlwissend, das es in der Politik und in einer Demokratie oft Kompromisse bedarf. Der Zeitpunkt dafür ist nun gekommen und wir wollen die aktuellen Themen aufgreifen und konstruktiv und gemeinsam im Sinne der Allgemeinheit lösen.
Ihr
Klaus Sonnemann
Ichbin Ulrich Spoerke,
wohne in Fuldabrück/Dörnhagen und unterstütze die Arbeit der "Unabhängigen Bürger Fuldabrück". Es gibt, neben Fragen der Planung von Haushaltsausgaben 2021 und nach der Wahl noch einige weitere Anliegen, die mir täglich begegnen.
Beispielsweise künstliche Verkehrsbehinderungen und Gefahrenpunkte, auch in der Waldstraße, die eher zurück gebaut werden sollten, und durch "Tempo 30" Zonen ersetzt werden können.
Andernorts gibt es "Tempo 30" bereits auf Hauptverkehrsstraßen. Dies sollte auch für Bereiche in Fuldabrück ausgeweitet werden.
Weiterhin wäre wünschenswert und eine Frage der Prüfung der Einflussnahme der Gemeinde, nach Schließung der VR-Partnerbank die Nutzung des Sparkassengebäudes auf Geldautomaten beider Banken zu erweitern. Damit könnte man den Menschen sehr entgegenkommen. Der Ort Körle zeigt, das dies möglich ist.
Viele der allgemeinen Themen der UBF sind in meinem Sinne und ich denke, sie sind auch im Sinne der Menschen Fuldabrücks.
Ihr
Ulrich Spoerke
Ich bin Rainer Send,
1997 in Ingolstadt geboren und lebe seit 2006 in Fuldabrück Dörnhagen. Seit 2011 engagiere ich mich in der Freiwilligen Feuerwehr Fuldabrück, zuerst war ich Mitglied der Jugendfeuerwehr und seit 2015 bin ich fester Bestandteil der Einsatzabteilung. Anderen Menschen zu helfen ist für mich selbstverständlich. Aktuell mache ich meine Ausbildung zum Maurer in einem in Fuldabrück ansässigen Betrieb.
Meine Wünsche für die Zukunft der Gemeinde Fuldabrück sind unter anderem eine Senkung der Hundesteuer, insbesondere der „Kampfhunde“-Steuer, da für mich jedes Tier die Möglichkeit auf ein schönes zu Hause haben sollte, unabhängig von seiner Rasse. Durch die Höhe der Steuer, die in Fuldabrück verlangt wird, wird vermittelt, dass bestimmte Hunde nicht gerne gesehen sind.
Zudem wünsche ich mir mehr Fußgängerüberwege, auch an nicht so viel befahrenen Straßen. Genauso wie den Ausbau der Bushaltestellen im Ortsteil Dörnhagen, beispielsweise in das Neubaugebiet oder die Rundstraße, um die Verkehrssicherheit vor allem für die Kinder und die älteren Bewohner Fuldabrücks zu verbessern.
Transparenz und die Möglichkeit der Mitbestimmung sollte für alle Bürger*innen der Gemeinde Fuldabrück ermöglicht werden.
Bezahlbarer Wohnraum muss geschaffen werden, um die Vielschichtigkeit unserer Gemeinde zu erhalten und auszubauen. Orte der Begegnung für Jung und Alt würden die Bürger*innen näher zusammenbringen und den Zusammenhalt stärken.
Ich freue mich auf die Vorschläge, Ideen und Wünsche der Bürger*innen und auf eine gute Zukunft der Gemeinde Fuldabrück.
Ihr
Rainer Send
Mein Name ist Sergej Galjard.
Ich bin 44 Jahre, verheiratet, habe 3 Kinder und lebe seit 2007 in Fuldabrück/Dennhausen.
Ich führe in Bergshausen ein Tiefbau- und Rohrleitungs-Bauunternehmen, das sich mit grabenlosem Leitungsbau/Spülbohrverfahren beschäftigt. Mit diesem Verfahren werden Gas-,Wasser-, Entwässerungsrohre, Leerrohre für Glasfaser etc. verlegt. Mit dieser Methode arbeiten wir seit 1994.
Seit 3 Jahren suche ich in Fuldabrück ein Baugrundstück. Auch für die Vergabe in Dittershausen habe ich mich beworben. Leider ist die Grundstückssituation derzeit schwierig. Wenn wir zukünftig weiter Wohnraum zur Verfügung stellen müssen, sollten auch rechtzeitig Grundstücke zur Vergabe bereit stehen. Im ländlichen Bereich müssen mehr Flächen erschlossen werden, um den Bedarf nur annähernd zu decken.
Aus Unternehmersicht interessiere ich mich für die Möglichkeit, Ideen und notwendige Maßnahmen in Fuldabrück im Rahmen von Unternehmertreffen zu besprechen. Natürlich bin ich als ansässiger Unternehmer an einer Beteiligung von örtlichen Bauvorhaben interessiert, auch weil meine Familie ihre Zukunft weiter in Fuldabrück verbringen möchte.
Aus allgemeiner Sicht ist die Verkehrssituation, auch in Bergshausen im Kreuzungsbereich nicht gut gelöst. Die Marie-Curie Strasse führt regelmäßig Stau, der sich sehr zeitraubend auswirkt.
Mit den Themen der "Unabhängigen Bürger Fuldabrück" sind wir gut aufgestellt, um zukünftig sinnvolle Entscheidungen zu treffen.
Ich fühle mich mit meiner Familie in Fuldabrück wohl. Lassen Sie uns gemeinsam über notwendige und sinnvolle Schritte sprechen und beraten.
Ihr
Sergej Galjard
Ich heiße Marion Stiebing,
bin Jahrgang 1960 und wohne seit 1987 in Fuldabrück/Dörnhagen.
1978 habe ich eine Schreinerausbildung abgeschlossen und mit 25 Jahren meine Meisterprüfung abgelegt. Anschließend war ich 2 Jahre als Ausbilderin bei Jafka in Kassel tätig.
Seit 1999 führe ich meine Tätigkeit als Kfz-Meisterin im Betrieb Hans Stiebing in Dörnhagen aus.
Persönlich habe ich seit 30 Jahren eine Vorliebe für Hunde und natürlich Tiere allgemein. Ausserdem koche ich gerne und liebe das Gärtnern.
Grundsätzlich habe ich Respekt vor allen Menschen, die "anpacken statt zu reden", insbesonders damit auch vor unseren Landwirten.
Ich mag NICHT, wenn Vertrauen durch Lügen missbraucht wird.
Mein besonderes Anliegen ist die Nähe zum Bürger und eine gegenseitige Hilfe, die vor allem schwache Menschen benötigen.
Aktuell wünsche ich mir, das auch Radfahrer respektvoll und rücksichtsvoll mit anderen Menschen umgehen.
Unterschiedliche, auch politisch unterschiedliche Meinungen sollten grundsätzlich respektiert werden. Eigene Interessen sollten nicht "mit der Faust" durchgesetzt werden. Miteinander, nicht übereinander reden bildet Vertrauen und ist Grundlage für eine Gemeinschaft.
Von selbst versteht sich meine klare Einstellung zum Tierschutz und einer artgerechten Haltung. Wir haben als "Schutzbefohlene" insbesonders unserer Haustiere einen klaren Auftrag.
In politischen Entscheidungen wünsche ich mir eine bessere und verständliche Aufklärung und Beteiligung.
Lassen Sie uns darüber und miteinander sprechen,
Ihre
Marion Stiebing
Monika Frank - ausgeschieden